„Diskret“ – was es bei einer Begleitung wirklich bedeuten sollte

Fast jeder Begleitservice verspricht Diskretion. Das ist leicht geschrieben und schwerer eingehalten. Für viele Frauen – verheiratet, in der Öffentlichkeit stehend oder einfach von Natur aus privat – ist es der wichtigste Punkt überhaupt.
Was sollte „diskret“ also konkret bedeuten? Hier sehen Sie, worauf Sie in jeder Phase achten sollten – von der ersten Nachricht bis lange nach dem Treffen.
Vor der ersten Nachricht
Diskretion beginnt bei dem, was von Ihnen verlangt wird. Ein Vorname oder Pseudonym, eine Telefonnummer und Ihr Wunschdatum sollten genügen. Seien Sie vorsichtig, wenn ein Service nach Ihrem Ausweis, einem Foto oder Ihrer vollständigen Adresse fragt, bevor überhaupt ein Treffen vereinbart ist.
Kommunikation
Ein professioneller Begleiter nutzt eine separate geschäftliche Nummer und E-Mail, nie seine privaten – und Sie dürfen das genauso halten. Nachrichten sollten kurz und neutral sein, ohne explizite Inhalte. Sie bestimmen, welcher Kanal und welche Zeiten passen.
Bezahlung ohne Spuren
Überweisungen und Kartenzahlungen hinterlassen Namen auf Kontoauszügen – Ihren bei ihm und seinen bei Ihnen. Bargeld zu Beginn des Treffens hinterlässt auf keiner Seite Spuren. Deshalb arbeiten viele diskrete Services ausschliesslich mit Bargeld.
Das Treffen selbst
Diskretion ist auch eine Frage des Auftretens. Ein Begleiter, der pünktlich im gut geschnittenen Anzug erscheint, wirkt in jeder Hotellobby und jedem Restaurant wie ein Geschäftsgast. Nichts sollte die Aufmerksamkeit auf Sie oder ihn lenken.
Nach dem Treffen
Hier zeigt sich echte Diskretion. Ihre Angaben sollten gelöscht werden, nichts sollte weitergegeben werden, und er sollte Sie danach nie kontaktieren. Ob Sie sich wiedersehen, sollte allein Ihre Entscheidung sein.
Fragen, die sich lohnen
Was speichern Sie über mich, und wie lange? Wer sieht meine Nachrichten? Wie kontaktieren Sie mich – und melden Sie sich danach je bei mir? Wie bezahle ich? Ein seriöser Begleiter beantwortet diese Fragen ruhig und klar.
Die ehrlichen Grenzen
Absolute Unsichtbarkeit kann niemand versprechen. Hotelpersonal sieht Gäste kommen und gehen, Nachbarn bemerken Besuch. Echte Diskretion heisst, alles Mögliche zu tun – und beim Rest ehrlich zu sein, damit Sie den Rahmen wählen können, der sich richtig anfühlt.
So hält es Monsieur Noir mit der Diskretion
Für eine Anfrage genügt ein Pseudonym. Ihre Nummer dient nur zur Bestätigung des Treffens und wird danach gelöscht. Bezahlt wird bar, ich erscheine als gut gekleideter Gentleman, und ich kontaktiere Sie nach unserem Treffen nie – ob wir uns wiedersehen, entscheiden Sie.
Diskretion ist kein Wort auf einer Website – sie ist eine Reihe kleiner, sorgfältiger Entscheidungen. Fragen Sie nach jeder einzelnen.